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Frauengesundheit in der EU: Wie wir uns für Gendermedizin stark machen können

maanantaina 14. maaliskuuta 2022 17.00 18.30
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Frauengesundheit in der EU: Wie wir uns für Gendermedizin stark machen können

In vielen medizinischen Bereichen gibt es weniger Daten zu Frauen als zu Männern. Mit fatalen Folgen: Symptome von Frauen werden oft fehlinterpretiert und frauenspezifische Krankheiten unzureichend erforscht., wie z.B. Endometriose. Trotz der hohen Anzahl von 2 Mio Betroffenen alleine in Deutschland wurde in den letzten 20 jahren nur 500.000 Euro an Forschungsgeldern vom Bund für die Erforschung der Endometriose investiert. Die Corona-Krise hatte und wird auch weiterhin erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit vieler gefährdeter Gruppen haben. Frauen sindmit am stärksten betroffen. Wie können wir uns gemeinsam für Frauengesundheit stark machen und welche Rolle spielt dabei die Europäische Union? 

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- Delara Burkhardt, Europaabgeordnete
- Anna Wilken, Content Creator und Autorin